Berichte

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jdav teisendorf
Wanderung zu Bichleralm

Am Samstag, den 15. September machten wir – fünf Kindern der jDAV mit Katrin, Ralf und Bettina – uns auf den Weg zur Bichleralm in Weißbach an der Alpenstraße.

Nachdem wir uns gemeinsam die Regeln für das Verhalten am Berg und im Gelände erarbeitet hatten, gingen wir am Waldbahnweg entlang in Richtung vorderes Schwarzachental. Unterwegs sind wir auf interessante und spannende Relikte der Geschichte des Waldbahnwegs gestoßen.

Unterstände wurden erklettert, Lawinenrückstände und Totholz begutachtet, nach Fischen geschaut, Schätze aus der Natur gesammelt, lustige Begrüßungsformeln am Berg eingeübt, Hinweisschilder ausführlich besprochen, Regentropfen gefangen und nach Schwammerln Ausschau gehalten.

Nach der langersehnten Brotzeitpause an der Bäckinger Klause ging es gut gestärkt zur Bichleralm, wo wir bereits zum Kaiserschmarrn essen erwartet wurden.

Die Höhepunkte auf der Alm neben Kaiserschmarrn mit Apfelmus waren der Almhund Burgi und das Plumsklo.

Der Rückweg war dann nach der Stärkung wie im Flug zurückgelegt und nach Leerung unseres Beutels mit den gesammelten „Naturschätzen“ machten wir uns auf den Heimweg.

Ein besonderer Dank geht an Manu und die Bewirtungscrew auf der Alm.
Bettina, Katrin und Ralf

Bericht und Fotos
Bettina Köllerer
Katrin Fritzenwenger

Klammen & Forschen im wilden Wimbachtal

Am Samstag, den 16. Juni machten wir – zehn Kinder der jDAV mit Bettina, Ralf und Katrin – uns auf den Weg ins Wimbachtal in die Ramsau. Dort angekommen empfing uns Katja von der Umweltbildung der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden.

Gleich legten wir los und starteten unseren Ausflug mit einer Wanderung durch die eindrucksvolle Wimbachklamm mit dem eiskalten Gebirgsbach. Von dort aus gings weiter ins Wimbachtal. Nach einer kurzen Einführung untersuchten wir mit unterschiedlichen Forschungsutensilien die Kleintierwelt des Wimbachs. Von der Eintagsfliegenlarve bis hin zum Strudelwurm konnten wir nun die verschiedensten Lebewesen mikroskopieren und zuordnen.

Viel zu schnell verging die Zeit und wir mussten uns beeilen, um pünktlich die Treffpunkte zu erreichen, wo die Eltern bereits auf uns warteten.

Ein herzliches Dankeschön von uns allen gilt Katja von der Umweltbildung der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden, die uns mit einem spannenden und abwechslungsreichen Programm durch den Tag geführt hat.

Katrin, Bettina und Ralf

Bericht und Fotos
Katrin Fritzenwenger
Bettina Köllerer

Sportklettern Waging

Kindergruppe der jDAV beim Klettern

Am vergangenen Samstag starteten wir in neuer Besetzung mit acht Kindern im Alter von sechs bis neun Jahren zur Kletterwand in die Bergader Sportarena nach Waging am See. Schon beim Anblick der vielen Routen bekamen die Jungkletterer leuchtende Augen und konnten die ersten Versuche an der Kletterwand kaum erwarten. Doch zu Beginn hieß es Gurt angelegen, passende Schuhe anziehen und Achterknoten üben. Dann konnte es endlich losgehen: Die Kinder übten sich an verschiedenen Routen und wurden von mal zu mal mutiger – sie hatten sichtlich Spaß und waren mit voller Konzentration bei der Sache. Schwindelfreiheit und ein gutes Auge für den nächsten Tritt und den nächsten Griff waren gefragt. Vor lauter Eifer vergaßen wir die geplante Brotzeitpause und viel zu schnell verging die Zeit an der Kletterwand. 

Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung der Kindergruppe am 16.06.2018, bei der es mit einem Ranger vom Nationalpark Berchtesgaden ins wilde Wimbachtal geht.

Bettina, Katrin und Jonathan

Bericht und Fotos
Katrin Fritzenwenger

 

Boulder Cup

Premiere geglückt!
1. Jugend- Boulder- Cup

Boulder-Krimi in Teisendorf: Emma Prokscha, Helena Bodensteiner und Elias Schillinger siegen in ihrer Altersklasse.

Der erste Jugend- Bouldercup der DAV Sektion Teisendorf und der Ortsgruppe Waging startete fulminant. In den jeweiligen Gruppen lieferten sich die Athleten packende Duelle bis zum letzten Boulderzug.

Bei der sehr zahlreich besetzten Mädls U15 Gruppe lieferten sich Carolin Mühlbauer und Emma Prokscha ein starkes Duell bis zum Ende, bei dem „Speed Queen“ Emma Prokscha den Tagessieg im direkten Vergleich der Zeitmessung für sich behaupten konnte.
In der stark besetzten Gruppe der U19 Mädls machten nur wenige Zentimeter den Unterschied. Gleich zu beginn konnte Helena Bodensteiner ihre Körpergröße geschickter im ersten Boulder einsetzen. Lena Dornbusch ließ nicht locker. Sie kletterte TOP für TOP, doch für den Tagessieg reichte es leider nicht mehr.

Bei den Jungs U19 fiel leider Titelaspirant Jakob Kirchleitner verletzungsbedingt aus. Hierbei entwickelte sich während des Showdowns ein echter Krimi, bei dem am Ende Elias Schillinger als lachender Tagessieger knapp vor Maxi Schiller gewertet wurde. Beide Punktgleich, trennten am Ende sechs Sekunden der Boulderzeit von einander.

Die Premiere ist geglückt. Für alle Teilnehmer war es ein schönes Event mit sportlichen Erfolgen, Spiel & Spaß.

Ich Bedanke mich sehr herzlich für die Unterstützung bei 

 

 

 

 

RIAP SPORT, Bad Reichenhall und Glaser Haushaltsgeräte
sowie den Helfern Verena Baumgartner, Kirchleitner Thomas und Claus Prokscha.

Bericht & Fotos
enzo

Kraxln Laufener Hütte

K&K: Kraxln und Kasspatzen auf der Laufener Hütte

Damit unsere Kinderklettergruppe neben Beton und Plastik auch mal den echten Fels kennenlernt ging es zum Ferienbeginn auf die Laufener Hütte. Am Samstag wurde der Klettergarten „Gallisches Dorf“ ausgewählt, der Klettereien in unterschiedlichster Form bietet. Und so kam es dann auch, dass man immer wieder mit der Frage konfrontiert wurde „Wo soid i da higlanga, do is ja nix“. Es gab halt nicht mehr wie in der Halle oder am Turm gewohnt einen farbigen Griff oder Tritt. Einen besonderen Spaß bietet dieser Klettergarten mit einem Schlund, der einige Meter in die Tiefe geht und aus dem man ohne fremde Hilfe kaum mehr herauskommt.

Abends wurden dann Kasspatzn gemacht, der Markus hat sich da voll reingehängt. Aber entweder war der Hunger unserer Teilnehmer unter der Norm (waren ja auch nur 6 figurbewusste Mädchen) oder Markus hatte das Rezept aus einem Kochbuch für Schwerstarbeiter: Wir konnten mit unseren selbst gemachten Spätzle beinahe die ganze Hütte versorgen.

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück an den Klettergarten „Wasserrillen“. Leider konnten wir uns hier nicht lange austoben, da bereits am Vormittag ein Gewitter aufzog und die Wand gut einnässte. Wir machten dafür länger Brotzeit auf der Hütte bis sich der Regen verzog und stiegen anschließend wieder ins Tal ab.

Großer Dank gilt nun besonders dem Markus für die Kasspatzn und Irene für das mütterliche Einfühlungsvermögen, welches auch kurz gebraucht wurde. Und natürlich auch unserem 2. Georg, der zusätzlich Unterstützung leistete. Besonders aber ein Dank an die 6 Teilnehmerinnen, die sich so gut miteinander verstanden, dass wir sie außerhalb des Kletterns kaum warnahmen.

Kindergruppe DAV-Teisendorf
Bericht & Fotos: Georg Eckart

Boulderbar Salzburg

Bouldern mit Bar, Boulderbar Salzburg

26.11.2016

Mit unserer Kinder-Klettergruppe ging es für einen Samstagvormittag in die Boulderbar nach Salzburg. Nein, nicht was manche nun meinen könnten, wir hätten dort schon den Vormittag vertrödelt bei exotischen Drinks! Es ging natürlich zum Bouldern, dem Klettern in Absprunghöhe. Unser neues Vereinsmitglied und Klettertrainer Helmut konnte uns dabei als Lokalmatador in der Halle hervorragend unterstützen und den Kindern Klettertechniken vermitteln, die ihnen nun zur Lösung von so manchem Kletter- oder Boulderproblem helfen können. Vor der Heimfahrt wurde dann aber doch noch die integrierte Bar aufgesucht, bei „bleifreien“ Getränken natürlich. Ein sicher gut investierter Vormittag, der allen Teilnehmern gefiel.
Dank dem Helmut auch für den Kontakt zur Boulderbar und den weiteren Betreuern und Fahrern für deren Mithilfe: Tanja, Andreas und Georg

Infos zur Boulderbar: http://www.boulderbar-sbg.at

Bericht und Bilder: Georg Eckart

Jochbergalm

Jochbergalm
„Mmm, so ein Käse!“ – Wanderung zur Jochbergalm

Am 28. Juni trafen sich wieder die Kids vom DAV Teisendorf und wir machten uns auf nach Unterwössen, zu unserem Ausgangspunkt auf die Jochbergalm. Neugierig und voller Spannung führte uns der Weg durchs Kaltenbachtal, hinauf zur Alm. Auf dem Weg dorthin gab es vieles zu Entdecken und zu bequatschen und so konnten die 680 Höhenmeter sehr zügig zurückgelegt werden. Oben auf der Alm angekommen, die auf 1264 Meter über den Meeresspiegel liegt, gab´s gleich mal a „gscheids Kracherl“ gegen den Durst ,bevor uns der Senner Hubert in die Künste des Almkasens einführte.

Der Hubert zeigte uns wie durch Rühren aus frischer Almmilch Frischkäse wird und dazu gab´s gleich mal ein Glaserl frische Molke zu trinken. Nach dem Trennen der Molke vom Frischkäse wurde dieser in die Käseform gegeben und wieder gabs eine Kostprobe vom frischen Käs. Nach dem der Käse in Form gebracht wurde, muss nun dieser einige Woche darin reifen. So lange mussten wir nicht auf einen gereiften Käse warten und so zeigte uns der Hubert noch einige Laib Käse von denen wir probieren durften.

Vor dem Abstieg in Tal gab´s für jeden noch Würstl, so viel er essen konnte. Gut gestärkt ging´s nun wieder zurück nach Teisendorf.

Wir bedanken uns sehr herzlich beim Hubert, Senner auf der Jochbergalm und wünschen ihm einen guten Almsommer.

Bärenhöhle Bluntautal

Bärenhöhle im Bluntautal

Höhlenforschen – Echt Bäärig!

Am Samstag Morgen machten wir uns vom Bärenhof im Bluntautal auf in Richtung der Bärenhöhle. Entlang der Torrener Ache gingen wir einige Meter zu den markanten Felsen am Ende des Tales. Immer unseren Höhlengide Nore hinterher, stiegen wir die 300Hm bis zum Einstiegsloch der Höhle auf. Der Aufstieg erforderte durch die herbstlichen Bedingung höchste Konzentration und Trittsicherheit und verlangte uns auch einiges ab. Nach einigen Pausen erreichten wird alle gut den Höhleneinstieg. In voller „Höhlenmontur“ und nach dem check der Lampen brachte uns der Nore noch den geschichtlichen Hintergrund der Höhle näher, denn diese Höhle trägt wie wir jetzt wissen nicht den Namen umsonst. Die Höhle war noch zur „Bärenzeit“ ein Lieblingsplatz vieler Bären die im Sommer wie auch ihren Winterschlaf gerne in dieser Höhle verbrachten. Bei der Erschließung in den 1920er Jahren wurden sehr viele Bärenskelette geborgen und das eine und andere kann man auch im Haus der Natur in Salzburg bewundern.

Nun wieder zurück zu unserem Ausflug.

Am Einstieg mussten wir uns schon sehr klein machen um hinein zu kommen. Im Inneren der Höhle kamen wir immer wieder in kleinere Höhlenräume zu denen wir durch kleinere „Kletterpassagen“ gelangten. Durch den ergiebigen Regen der letzten Tage blieb uns leider ein tieferer Einstieg ins Innere verwehrt und so hatten wir noch viel Zeit um im Bärenwohnzimmer, dem so genannten Bärenfriedhof nach Überresten der Vergangenheit zu buddeln. Zu guter Letzt, wie jedes Jahr wurde auch der berühmte „Lichtertest“ durchgeführt. Alle knipsten ihre Lampen aus und gespannt sahen wir uns um obs wirklich Dunkel wurde oder von irgendwo ein Lichtlein zu sehen war. Pure Finsternis!! Und bei genaueren hinhören, konnte man auch Bären brüllen hören oder waren es nur die vielen hungrigen Mägen? Nach so einem Abenteuer bekommt man natürlich auch einen Bärenhunger und so stiegen wir wieder ins Bluntautal ab und machten es uns am Flussbett gemütlich.

Zum Schluss konnten wir noch einen riesigen Wasserfall bestaunen, bei dem Unmengen an Wasser in die tiefe stürzten. Es war wieder ein sehr spannendes Abenteuer mit schönem Ende.

Nochmal ein herzliches Dankeschön an unserem Höhlengide- Nore

Aschauer Klamm

Aschauer Klamm

Eine gemütliche Tour gab es für die Kindergruppe in die Aschauer Klamm!

Den Kindern die Wanderkarte und die Führung übergeben – ging´s auch schon los.

Durch kleine Spiele und Foto-Sessions unterbrochen, waren wir sehr schnell am Ziel angekommen und freuten uns auf die Brotzeit…und natürlich auf einen Sprung in die Klamm

Das war allerdings nur für unsere kälteUNempfindlichen Buam eine Freude – die Mädls zogen lieber die „Kneipp“-Variante vor!

Zum Abschluss durfte natürlich des Schifferl-Fahren-Lassen nicht fehlen!!!

Schee wars, bis nächstes Moi!

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